ARIA
ARIA ergänzt HTML um Angaben zu Rollen, Zuständen und Eigenschaften von Seitenelementen. Browser geben diese Informationen an Hilfsmittel wie Screenreader weiter; die Bedienung muss die Website selbst bereitstellen.
Hier findest du Erklärungen zu Suchmaschinenoptimierung und digitaler Barrierefreiheit mit Beispielen für deine Website.
ARIA ergänzt HTML um Angaben zu Rollen, Zuständen und Eigenschaften von Seitenelementen. Browser geben diese Informationen an Hilfsmittel wie Screenreader weiter; die Bedienung muss die Website selbst bereitstellen.
Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG) regelt in Deutschland die Barrierefreiheit bestimmter Produkte und Dienstleistungen für Verbraucher, darunter Dienstleistungen im elektronischen Geschäftsverkehr.
Die Barrierefreie-Informationstechnik-Verordnung (BITV 2.0) konkretisiert die Anforderungen an barrierefreie Websites, Apps und weitere Informationstechnik öffentlicher Stellen des Bundes.
Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass Menschen mit unterschiedlichen Behinderungen Websites und Apps wahrnehmen, verstehen und bedienen können, auch mit Hilfsmitteln.
Eine Formularbeschriftung erklärt, welche Eingabe ein Feld erwartet. Die Verknüpfung im HTML ordnet den Text dem Feld so zu, dass auch Hilfsmittel ihn auslesen können.
Das Kontrastverhältnis vergleicht die relative Helligkeit zweier Farben. Für Text beschreibt es den Unterschied zwischen Schrift und Hintergrund; die WCAG legen je nach Schriftgröße Mindestwerte fest.
Ein Screenreader gibt digitale Inhalte als Sprache oder über eine Braillezeile aus. Er ermöglicht auch die Navigation anhand von Überschriften, Links und anderen Strukturen.
Tastaturbedienung bedeutet, eine Website über Tasten statt mit der Maus zu nutzen. Dafür müssen Bedienelemente erreichbar sein, auf passende Tasten reagieren und den aktuellen Fokus sichtbar machen.
Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) sind W3C-Richtlinien für barrierefreie Webinhalte. Ihre Erfolgskriterien beschreiben überprüfbare Anforderungen auf den Stufen A, AA und AAA.
Der zugängliche Name ist die Bezeichnung eines Elements, die der Browser an Hilfsmittel weitergibt. Er erklärt zum Beispiel, wohin ein Link führt oder was ein Button auslöst.